Der Nokia E7 Communicator – Das Business-Smartphone im Test

Der Praxistest zum Handy liefert Details zu Verarbeitung, Technik, Handhabung und Leistung und zeigt, ob der Nokia E7 Communicator eine Kaufempfehlung verdient oder nicht.

Das AMOLED-Display im Praxistest

Mit einer für ein Handy großzügigen Displaydiagonale von vier Zoll (10,1 Zentimeter) und AMOLED-Technologie überzeugt der Bildschirm des Nokia E7 mit guten Kontrastwerten, überdurchschnittlicher Helligkeit und satten Farben.

Die native Bildschirmauflösung von 360 x 640 Pixel ist aber im Vergleich zu 4 Zoll-Displays anderer Hersteller zu gering. Allerdings wird dies durch eine insgesamt sehr zufriedenstellende Bild- und Videoanzeige kompensiert, die vorinstallierten HD-Videosamples zeigen das ganze Potenzial des Displays.

Die leichte Spiegelung stört nur bei starkem Lichteinfall oder direkter Sonneneinstrahlung.

Verarbeitungsqualität im Detail

Die generelle Verarbeitungsqualität des Nokia E7 ist wertig und vorbildlich. Die verwendeten Materialkomponenten wirken wertig und robust.

Das Handy fällt durch den metallenen Rahmen auf, der sich vom schwarzen Grunddesign des Gerätes absetzt und es umrahmt. Dieser wirkt bei der Betrachtung des Bildschirminhaltes nicht störend, sondern schafft ein stimmiges, zeitloses Design.

Die Tastatur ist via Slider-Mechanismus ausfahrbar und erlaubt so ein Gerät mit einer Tiefe von nur 14 Millimetern. Allerdings lässt sich die Tastatur nur schwierig ausfahren. Im Winkel von etwa 35 Grad verbleibt das Display, dies ermöglicht eine angenehme Nutzung im Vergleich zum konventionellem Handy.

Zu kritisieren sind jedoch die beiden Scharniere aus Kunststoff, welche etwas wackelig sind.

Die QWERTZ-Tastatur und Touchscreen im Praxistest

Die Tastatur des Nokia E7 ist im Vergleich zu anderen Business-Smartphones vorbildlich. Die echte QWERTZ-Tastatur ist in vier Zeilen unterteilt und nahezu identisch zu einer konventionellen Computer-Tastatur.

Angenehm überraschend sind die deutlich spürbaren Druckpunkte. Die einzelnen Tasten sind mit etwas Abstand zueinander angebracht und wirken ordentlich erarbeitet. Insgesamt eine Tastatur, die sich auch für Vieltipper eignet und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase schnelle Eingaben ermöglicht.

Die virtuelle Tastatur ist ebenso übersichtlich aufgeteilt und ermöglicht schnelle Eingaben via Touchscreen. Das kapazitive Multitouch-Display reagiert bei kleinsten Berührungen mit dem Finger und erlaubt schnelles Browsen oder Bildbetrachtung mittels Gesten.

Für längere Texteingaben sollte allerdings die mechanische Tastatur verwendet werden, im Vergleich zu klassischen Touch-Smartphones bietet das Nokia E7 hier also eine sinnvolle Mischung aus beiden Techniken an.

Das Betriebssystem: Symbian 3 statt Android

Nokias E7 wird mit vorinstalliertem Symbian 3-Betriebssystem ausgeliefert. Zu den Funktionen gehören zahlreiche Business-Programme und Anpassungsmöglichkeiten und einige Security-Tools.

Drei individuelle Homescreens mit jeweils bis zu 24 Apps bieten mehr als ausreichend Platz für eigene Individualisierung. Gleichermaßen vorbildlich wie nützlich gibt sich das integrierte Office-Paket, welches selbst animierte PowerPoint-Präsentationen mit Multitouch-Eingaben unterstützt.

Insgesamt also ein sehr umfangreiches Software-Paket mit guten vorinstallierten Programmen. Im Vergleich zu anderen mobilen Betriebssystem, wie Android oder iOS wird beim Kauf des Nokia E7 mit Symbian 3 ein wirklich vollständiges Softwarepaket mit sinnvollen Business-Anwendungen und Sicherheitssoftware geboten.

Multimedia-Funktionen und Konnektivität

Auch wenn das Handy zum Genre der Business-Smartphones zählt, können die Multimediakomponenten durchaus überzeugen.

Mittels 8-Megapixel-Digitalkamera Videos in für ein Handy ansprechender HD 720p-Qualität angefertigt, der Doppel-LED-Blitz ermöglicht auch Aufnahmen bei geringem Lichteinfall. Im Vergleich zu vielen anderen Smartphones also ein klarer Vorteil, ein echter LED-Blitz fehlt dort oftmals.

Allerdings fehlt der Digitalkamera der Autofokus, beim Schießen von Bildern wirken diese oftmals verwackelt und unscharf. Dies ist als klarer Negativaspekt anzusehen und eigentlich unerklärlich.

Die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss aller kompatiblen Kopfhörer, Dolby-Digital-Ton wird unterstützt. Die GPS-Navigation mit Nokia Ovi Maps macht das E7 zum Navigationssystem ohne Zusatzkosten.

Durch Live-Multitasking können bis zu 25 Programme simultan und stabil geöffnet sein – vorbildlich! Die Schnittstellen am Handy sind hochwertig und umfangreich, WLAN (b/g/n), HSPA, Bluetooth 3.0, HDMI-Port und USB “On the Go” werden unterstützt.

Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann im Vergleich zu anderen Smartphones nicht via microSD-Karte erweitert werden – ärgerlich!


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Gratis-Handy-Spiele – Was man bei diesen Angeboten beachten sollte

In den Weiten des Internets findet man eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Angeboten für Gratis-Spiele oder andere Programme für das Handy. Doch viele dieser Anbieter sollte man mit Vorsicht betrachten, da sich hinter den verlockenden Angeboten oft unseriöse Abofallen oder versteckte Kosten verbergen können. Doch wie unterscheidet man zwischen seriösen Verkäufern und dubiosen Anbietern?

Zuerst einmal bieten viele Handy Anbieter selbst einen eigenen “Store” für Spiele, Programme, Musik und weiteres Zubehör an, um das eigene Mobiltelefon zu individualisieren. Auch diese umfassen häufig ein relativ großes Angebot kostenloser Spiele, die entweder als Testversion genutzt werden können oder aber bereits eine Vollversion darstellen.

Hier muss man meistens keine Abofallen oder ähnliches fürchten. Dennoch sollte man auch hier auf das Kleingedruckte unter der Anmeldung oder dem Kaufformular achten. Hier können beispielsweise bestimmte Zusatzkosten aufgeführt sein, die man auf den ersten Blick übersieht.

Daher bestätigen viele den Kauf, ohne zuvor auf den kleingeschriebenen Text am unteren Ende einzugehen. Dies kann Kosten von mehreren 100 Euro im Monat hervorrufen, mit denen beispielsweise eine persönliche Flatrate bezahlt wird, obwohl man nur einige wenige Spiele downloaden wollte.

Auch die Kündigung solcher Verträge gestaltet sich häufig schwierig, da man bestimmte Fristen einhalten muss oder der Vertrag eine Mindestlaufzeit hat. Hier kann es oft ratsam sein einen Anwalt hinzu zu ziehen, um den Vertrag auf Rechtsgültigkeit prüfen zu lassen.

Sollte dies keinen Erfolg haben, bleibt einem nichts anderes übrig als die Kosten für die Flatrate zu bezahlen. Daher ist es außerordentlich wichtig, das Kleingedruckte beim Downloaden von Gratis Programmen und Games ausführlich zu lesen um eine solche Situation zu vermeiden.

Prepaid kann vor hohen Kosten schützen

Viele Anbieter von Handy Tarifen bieten außerdem einen Prepaidvertrag, bei dem man jederzeit die volle Kontrolle über seine Kosten hat und nicht mehr als einen bestimmten Betrag pro Monat vertelefonieren bzw. zum Downloaden nutzen kann.

Dies bietet einen relativ guten Schutz vor unseriösen Abofallen etc. Aber auch hier ist es Wichtig, nicht zu viel von sich Preis zu geben. Wird zum Beispiel vor dem Herunterladen nach der Adresse oder der E-Mail Adresse gefragt, sollte man Vorsicht walten lassen.

Hierbei könnte es sich um den Versuch handeln, eine Rechnung via Post oder über das Internet zu verschicken, die man dann theoretisch innerhalb einer bestimmten Frist per Überweisung oder ähnliches begleichen sollte. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen und seriöse Anbieter, wie zum Beispiel die oben genannten direkt im Handy integrierten Shops für Gratis Programme und Spiele.

Sollten hier noch zusätzliche Kosten entstehen, so stehen diese direkt beim jeweiligen Artikel dabei. Selbstverständlich sollte man hier nichtsdestotrotz die Geschäftsbedingungen und (falls vorhanden) das Kleingedruckte lesen um sich seiner Sache sicher zu sein.

Unser Fazit zu den gratis Angeboten für Mobiltelefon Spiele

Alles in Allem lässt sich sagen, dass es durchaus seriöse Anbieter im Internet gibt. Wichtig ist nur, dass man alle Informationen ausführlich liest um nicht auf Gratis Downloads verbunden mit einer Abofalle hereinzufallen.

Wenn all diese Tipps beachtet werden, sollte es keine Probleme mit ihrem Handy oder den Gratis Spielen geben.


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Die o2 Internet Tarife für Handy, PC und Notebook

Das Internet wird zu einem immer wichtigeren Begleiter, sowohl privat als auch beruflich. Allerdings ist es oft schwer den richtigen Tarif für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Soll es eine Flatrate sein oder vielleicht doch lieber ein normaler Prepaid Tarif? Und soll das Handy oder doch besser direkt das Notebook zum Surfen im Internet verwendet werden? Diese Fragen lassen sich nur je nach dem eigenen Bedarf und Verwendungszweck beantworten.

Das Angebot der Firma o2 umfasst für nahezu jeden einen abgestimmten Tarif. Dabei muss jedoch zwischen dem Surfen via Handy und mit dem Laptop unterschieden werden.

Bei letzteren ist ein so genannter Surfstick erforderlich (wie etwa hier von o2). Beim internetfähigen Mobiltelefon hingegen reicht es, den eigenen Vertrag um eine Flatrate oder ähnliches zu erweitern. Hier werden keine zusätzlichen Geräte benötigt.

Der “Standard” Tarif ist der Prepaid Vertrag o2 O, bei dem weder eine monatliche Grundgebühr noch eine Mindestlaufzeit erforderlich ist. Darüber hinaus gibt es hier den so genannten “Kosten-Airbag”, wodurch man pro Monat nie mehr als eine bestimmte Summe zahlen muss. Alles was darüber hinaus geht fällt sozusagen unter den Bereich Flatrate, da keine weiteren Kosten fällig werden.

Auch für den Bereich Internet bietet das Unternehmen eine spezielle Surf-flat, die zum normalen Vertrag hinzugebucht werden kann. So kann man beispielsweise derzeit für ab 10 Euro monatlich (online vergünstigt) die Handy-Surf-Flatrate nutzen. Diese hat eine Mindestlaufzeit von einem Monat.

Hier besteht jedoch der Nachteil, dass bei einem Verbrauch von aktuell über 300 MB pro Monat die Geschwindigkeit reduziert wird. Hier bietet das “Internet-Pack-M plus” mit etwa 1 GB etwas mehr Freiraum, ist allerdings auch um 5 Euro teurer. Auch hier gelten eine Mindestlaufzeit von einem Monat und eine unbegrenzte Nutzung (bis auf die Geschwindigkeitseinschränkung).

Eine weitere Möglichkeit stellt der so genannte Tages-Airbag dar. Dieser funktioniert ähnlich wie der o2 o Tarif: Man zahlt 9 Cent pro Minute und alles über einen Betrag von 3,50 EUR pro Tag ist kostenlos (Stand Januar 2011, aktuelle Konditionen gibt es auf der o2 Seite). Im Vergleich zu den anderen beiden genannten o2 Surf-Flatrates ist dieses Angebot allerdings nur für Gelegenheits-Nutzer des Internets zu empfehlen.

Auch über ein Notebook kann man die Angebote von o2 nutzen. Genau wie bei den Handy Tarifen ist hier sowohl die Nutzung mit, als auch ohne Vertrag möglich. Allerdings muss hier noch der so genannte Surfstick hinzu gekauft werden, welcher die Verbindung zum Netz aufbaut. Dieser kann darüber hinaus auch als ganz normaler Datenstick benutzt werden.

Der Tarif mit Vertrag kostet monatlich etwas mehr als 20 Euro, und enthält wie bei den Handy Verträgen eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde. Die Mindestlaufzeit beträgt hier wahlweise 6 oder 24 Monate. Und ab einem genutzten Volumen von über 5 GB wird die Geschwindigkeit auf 64 kbit/s reduziert.

Ohne Vertrag wird pro Minute ein Betrag von derzeit 9 Cent fällig. Allerdings kann auch hier eine Day- oder Weekflat dazu gebucht werden oder aber das Internet Pack L als eine Monatsflatrate. Die Geschwindigkeit und das nutzbare Datenvolumen schwanken hier je nach Tarif. Ganz ohne Flatrate sind bis zu 2 Mbit pro Sekunde möglich.


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Die Handyschnäppchen der Woche 02/2011

Preiswerthandy hat wieder einige schöne Handy- und Smartphone-Modelle zu tollen Preisen zusammengestellt.

Wir verraten euch jetzt schon, welche Auktionen bzw. Aktionen es dort in den nächsten Tagen jeweils ab 12 Uhr Mittags zu kaufen gibt:

Heute, 13.01.2011

Ein Hyundai MB-140 easy SMS mit vollständiger QWERTZ-Tastatur, großem Display und einem schier unglaublichen Preis.

Freitag, 14.01.2011

Das Top Modell Samsung Omnia 7, unter anderem mit:

Samstag 15.01.2011

Das Einsteigerhandy Samsung E2120 mit Kamera, JAVA sowie MP3 Player

Sonntag 16.01.2011

Ein schickes Nokia 7230, dieses verfügt über

Weitere Highlights: Ein Sony Ericsson XPERIA X8 für unter 180 Euro am 18.01. sowie das Android-Mobiltelefon Samsung Galaxy 3 I5800 am 19. Januar für unter 200 Euro.

Jeweils natürlich nur solange der Vorrat reicht.


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Handy-Tarifmodelle – Prepaid oder klassischer Handyvertrag?

Sämtliche Handytarife werden heute auch in der Prepaid-Variante angeboten. Dies gilt sowohl für reine Sprachtarife als auch für Datentarife für das mobile Internet.

Prepaid Tarife haben sich längst als vollwertige Alternative zum klassischen Handyvertrag etabliert, die Entscheidung zwischen beiden Tarifmodellen hängt also vom individuellen Nutzungsverhalten ab.

Vorteile von Prepaid Tarifen

Ursprünglich waren Prepaid Tarife als Angebot an Kunden konzipiert, die aufgrund negativer Schufa-Einträge oder Kontopfändung keinen herkömmlichen Handyvertrag abschließen konnten – ähnlich manchem Modell des Leasing ohne Bankauskunft.

Wenngleich diese Kundengruppe heute eine untergeordnete Rolle spielt und Prepaid Tarife grundsätzlich alle Kunden ansprechen, ist dies nach wie vor ein Vorteil dieses Tarifmodells: Es ermöglicht auch Kunden mit unzureichender Bonität die Nutzung eines Handys.

Ein weiterer Vorteil besteht in der vollständigen Kostenkontrolle. Über das zuvor eingezahlte Guthaben hinaus können keine Kosten entstehen. Darüber hinaus zeichnen sich Prepaid Tarife dadurch aus, dass keine längerfristigen Vertragsbindungen eingegangen werden müssen.

Interessant sind diese Tarife auch für Kunden, die ihr Handy nur selten nutzen. Da mittlerweile zahlreiche Prepaid Tarife ohne monatliche Grundgebühr und ohne Mindestumsatz angeboten werden, ist es mit diesen Tarifen möglich, über einen längeren Zeitraum nahezu kostenlos erreichbar zu bleiben.

Nachteile von Prepaid Tarifen

Es bestehen nur wenige Einschränkungen, Prepaid Kunden können nahezu alle Leistungen der Handynetze nutzen.

Eine wichtige Ausnahme besteht für Dienste, die von Drittanbietern nachträglich über die Handyrechnung abgerechnet werden. Solche Dienste sind für Prepaid Kunden gesperrt.

Das betrifft zunächst kostenpflichtige Mehrwertdienste, also Anrufe bei Sonderrufnummern, unter denen von externen Anbietern eine Dienstleistung erbracht wird. Betroffen sind auch Gespräche, die während einer Reise im Ausland geführt werden. Hier bereitet die Abrechnung der Roaming-Gebühren Probleme. Nicht betroffen sind Gespräche ins Ausland.

Vermeintliche Nachteile von Prepaid Tarifen

Gemeint sind mit dieser Überschrift jene angeblichen Nachteile, die von Anbietern teurer „Handyverträge ohne Schufa“ oft genannt werden, um Kunden von dieser deutlich günstigeren Alternative abzuschrecken.

Diese Nachteile existieren in Wahrheit nicht. Angeführt wird, Prepaid Tarife seien an der Rufnummer erkennbar. Erstens ist diese in Zeiten der Rufnummernmitnahme nicht mehr richtig und zweitens wäre es auch irrelevant, da Prepaid Tarifen längst nichts Despektierliches mehr anhaftet.

Auch die Behauptung, Prepaid Tarife seien erheblich teurer, wird durch einen kurzen Blick auf einen der zahlreichen Preisvergleiche im Internet schnell widerlegt. Der intensive Wettbewerb hat längst zu einer Angleichung des Preisniveaus geführt.

Ebenfalls falsch ist das Argument, der Kunde müsse längere Zeiten ohne Handyanschluss befürchten, wenn er die Einzahlung auf das Prepaid Konto einmal vergessen sollte. Alle Anbieter bieten heute eine automatische Aufladung bei Erreichen eines Minimalguthabens an.

Darüber hinaus stehen sehr schnelle Möglichkeiten zur Aufladung zur Verfügung, z. B. das Aufladen per SMS.

Vor- und Nachteile klassischer Handyverträge

Die übliche Laufzeit eines solchen Vertrags beträgt zwei Jahre. Es wird eine monatliche Grundgebühr erhoben, im Gegenzug werden meist kostenlose Gesprächsminuten bzw. SMS gutgeschrieben.

Nur wer sein Handy so wenig nutzt, dass er diese Freikontingente nicht ausnutzt, ist mit einem Prepaid Tarif meist besser beraten. Ansonsten bewegen sich die Kosten in einer vergleichbaren Größenordnung. Die wesentlichen Aspekte, die bei einem Vergleich mit Prepaid Tarifen dann zu beachten sind, sind oben bereits aufgeführt.

Ein weiterer Vorteil kommt jedoch hinzu: Vertragskunden bieten den Handyprovidern langfristig gesicherte Einnahmen und sind daher sehr begehrt. Aus diesem Grund wird der Abschluss oder die Verlängerung eines Handyvertrags mit attraktiven Prämien honoriert.

Üblicherweise wird dem Kunden bei dieser Gelegenheit ein hochwertiges Handy zu einem stark verbilligten Preis angeboten.

Fazit

Beim Vergleich der Kosten zwischen einem Prepaid Tarif und einem Handyvertrag sollten immer die geschätzten Gesamtkosten während eines Zweijahreszeitraums verglichen werden.

Dabei sollten auch einmalige Gebühren sowie Hardwarekosten berücksichtigt werden. Von einem Handyvertrag profitiert tendenziell eher, wer die Anschaffung eines teuren Handys plant und dies intensiv nutzt.

Wer nur gelegentlich telefonieren möchte und keine hohen Ansprüche an die Ausstattung des Handys stellt, kann mit einem Prepaid Tarif meist sparen.

Gastartikel von Content4Links


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iPad Erfahrungsbericht: Vor- und Nachteile des Luxus-Tablet von Apple

Das iPad aus dem Hause des US-amerikanischen Herstellers Apple soll die Lücke zwischen Smartphone und Notebook schließen. Doch hält der schicke Rechner auch was er verspricht?

Zunächst: Es ist ein sehr kompaktes Gerät, mit seinen etwa 700 Gramm zudem auch äußerst leicht. Das iPad ist zu jeder Zeit einsatzbereit, es genügt ein Druck auf den Einschaltknopf, ein langwieriges Hochfahren entfällt bei dem Gerät.

Zudem verfügt der Tablet-PC über ein sehr großes Display, welches beinahe die komplette Fläche des Gerätes einnimmt. Über den großen Bildschirm des Gerätes werden sämtliche Funktionen des iPads per Multitouch gesteuert. Die virtuelle Tastatur des Gerätes erweist sich als gut ansprechend, für die Eingabe längerer Texte ist diese allerdings eher nicht geeignet.


“selbst Videos in HD-Qualität lassen sich problemlos abspielen”


Das Apple iPad wird von einem 1 GHz-Prozessor angetrieben. Dank dieses Prozessors ist das Gerät sehr schnell, selbst Videos in HD-Qualität lassen sich damit problemlos abspielen.

Eine weitere Stärke des Gerätes aus dem Hause Apple ist dessen hohe Akkuleistung. Bei WLAN-Betrieb hält der Akku des Gerätes etwa 10 Stunden lang.

Das Display besitzt weiterhin auch eine sehr hohe Pixeldichte von 132 dpi, wodurch der Bildschirm sehr scharf und hell wirkt. Für den Gebrauch im Freien eignet sich das iPad jedoch nur bedingt, da das Display des Gerätes bei Sonnenschein sehr stark spiegelt und damit die Lesbarkeit erschwert.

Eine der zentralen Stärken des iPads liegt sicherlich in den zahlreichen verfügbaren Zusatzprogrammen, “Apps” genannt. Dank dieser Apps ist das iPad zumindest in der Theorie unbegrenzt erweiterbar.

Die verschiedenen verfügbaren Applikationen machen es dem Nutzer des iPads möglich, das Gerät individuell auf seine Bedürfnisse anzupassen. Auf dem Gerät sind ab Werk zunächst lediglich elf Programme installiert, die allerdings die wichtigsten Funktionen abdecken und erfüllen.

Im AppStore finden sich dann mittlerweile etwa 160.000 weitere Apps, alle für das iPhone oder aber den iPod verfügbaren Anwendungen lassen sich auch auf dem iPad verwenden. Allerdings werden viele Applikationen auf dem iPad erheblich pixeliger und unscharf dargestellt.


“als Ebook-Reader nur bedingt geeignet”


Weiterhin lässt sich das iPad auch als E-Book-Reader verwenden. Jedoch wirkt die hintergrundbeleuchtete LCD-Technik des Gerätes nach einiger Zeit ermüdend für die Augen, sodass das iPad in dieser Hinsicht mit speziellen E-Book-Reader nicht mithalten kann.

Eine wichtige Funktion des iPads ist auch das Surfen im Internet. Der installierte Safari-Browser unterstützt den Adobe Flash Player allerdings nicht. So kommt es beim Surfen im Internet mit dem iPad immer wieder dazu, dass Seiten, welche mit dem Adobe Flash Player arbeiten, fehlerhaft dargestellt werden. Dadurch wird der Genuss beim Surfen doch erheblich eingeschränkt.

Die fehlende Unterstützung des Adobe Flash Players macht sich vor allem beim Betrachten von Videos bemerkbar, die häufig überhaupt nicht dargestellt werden können.

Im Gegensatz zur beliebig erweiterbaren Software zeigt sich die Hardware des iPads weitaus weniger flexibel. Hierbei hat sich der Hersteller in Sachen Ausstattung eher zurückgehalten. So fehlt dem iPad vor allem ein USB-Anschluss, auch existiert keine Möglichkeit, Speicherkarten direkt an das Gerät anzuschließen.

Aufgrund dieser fehlenden Schnittstellen ist eine Synchronisation immer nur über den Umweg des Docks möglich. Neben einem Eingang für die Kopfhörer verfügt das iPad lediglich über einen Dock-Anschluss. Zudem fehlt auch ein HDMI-Ausgang.


“Auch Multitasking ist nun möglich”


Für die Eingabe längerer Texte kann man eine zusätzliche Tastatur auf das Gerät aufstecken. Jedoch unterstützt das iPad kein Multitasking, das Gerät ist also nicht dazu in der Lage, mehrere Anwendungen oder Befehle gleichzeitig auszuführen. Dementsprechend muss sich der Anwender stets auf eine Tätigkeit beschränken. Das Problem des fehlenden Multitasking konnte der Hersteller mit der im November veröffentlichten neues Version des Betriebssystems allerdings beheben, auch eine Funktion zum drahtlosen Drucken existiert nun.

Des Weiteren verfügt das iPad aus dem Hause Apple im Gegensatz zu zahlreichen Konkurrenzgeräten anderer Hersteller nicht über eine eingebaute Kamera. Auch das Drucken von Dokumenten ist nur über Umwege möglich, da das iPad von Haus aus über keine eingebaute Druckfunktion verfügt.

Das iPad lässt sich ausschließlich über iTunes verwalten. Um Dateien vom PC auf das iPad zu übertragen, benötigen die Nutzer ein spezielles Kabel, eine Übertragung über ein WLAN-Netzwerk ist nicht möglich.

Das iPad besitzt eine vergleichsweise geringe Speicherkapazität. Der interne Flash-Speicher, welcher je nach Modell entweder 16 GB, 32 GB oder aber 64 GB groß ist, kann derzeit nicht erweitert werden. Zudem unterstützen die günstigeren Modelle des iPads den UMTS-Standard nicht, sodass eine Verbindung mit dem Internet bei diesen Geräten ausschließlich über WLAN möglich ist.

In allen Modellen ist Mobilfunk an Bord, allerdings ermöglicht das iPad damit nur Datenkommunikation und keine Telefonie. So sind normale Handy-Gespräche aufgrund der fehlenden GSM-Unterstützung mit dem iPad nicht möglich.


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