Das Baukastensystem für kostenbewusste Handynutzer – Mein base Tarif im Praxistest

Vielen ist es schon passiert. Ein Vertrag bei einem Mobilfunkanbieter wurde geschlossen, und erst später hat sich herausgestellt, das der gewählte Tarif oder die Flatrate nicht zum eigenen Telefonverhalten passt. Teure Rechnungen waren dann die Folge.

Eine positive Entwicklung sind nun die Wahlmöglichkeiten bei mein Base. Die gewünschte Flatrate ist monatlich zum bestehenden Vertrag hinzu zu buchen, oder abzuwählen. Das trifft auch für die Flatrate für das Internet zu.

Mein BASE

Durch die freie Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Flatrate, ergeben sich zahlreiche Varianten innerhalb vom Vertrag mein Base, und jeder findet die optimale Kombination für sich selber.

Kostenkontrolle ist das Ziel

Ohne einen monatliche Grundgebühr gibt es den Basistarif als Einstieg in das E-Plus-Netz.

Das Telefonieren innerhalb von E-Plus und BASE ist dann kostenfrei. Zum Basistarif können nun die einzelnen Flatrate wunschgemäß kombiniert werden. Voraussetzung ist der Abschluss vom Vertrag mein Base mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

“Anders als andere Laufzeittarife können Sie die Mein BASE Handytarife auch ohne monatliche Fixkosten bestellen. Und alles, was monatlich Geld kostet, hat nur 1 Monat Mindestlaufzeit”, so erläutert es base derzeit in seinen Bedingungen.

Die Kündigungsfrist beträgt 3 Monate wie bei allen Mobilfunkanbietern üblich. Wer seine bisherige Rufnummer behalten möchte, kann dies beauftragen, und wird erfreut sein, dass das ohne Weiteres möglich ist. Bevor der mein Base vertrag geschlossen wird, stellt sich nur noch eine Frage: Sollte der Vertrag mit oder ohne Handy sein?

Sobald der Vertrag mein Base aktiviert wurde, kann der Telefonspaß beginnen. Ausgestattet ist der Grundtarif mein Base mit 30 Freiminuten in BASE und 30 Frei-SMS zu BASE. Alle weiteren Gespräche und SMS kosten 19 Cent je Minute bzw. je SMS.

Flats für Wenig-, Viel-Telefonierer, SMS, das Internet etc. können variabel hinzugebucht werden

Wem das nicht ausreicht, kann nun mit der Wahl einer zubuchbaren Flatrate beginnen. Nach einer Laufzeit von einem Monat kann die Flatrate problemlos geändert oder mit einer weiteren Flatrate kombiniert werden. Ganz nach Wunsch und Bedarf. Für die Viel-Telefonierer gibt es die “All Net Flat” in verschiedenen Varianten.

Angenehm wird auch die angebotene Partnerkarte empfunden. Damit können der Vertragsinhaber und der Inhaber der Partnerkarte für nur 10 Euro monatlich untereinander telefonieren. Eine gute Sache für Eltern und Kinder. So werden schnelle kurzfristige Absprachen möglich.

Selbstverständlich wurde auch an die Nutzer des Internet gedacht. Wer ausschließlich mit dem Smartphone das Internet nutzen möchte, für den ist die “Internet Flat” das richtige. Teils keine Limitbeschränkung beim Surfen im Internet macht die Flatrate zu verschiedenen Preisen und Leistungsstufen ab 5 Euro monatlich so interessant.

Diejenigen, die das Internet mittels eines Laptop nutzen, freuen sich über die “Internet Laptop Flat”. Surfen, mailen oder downloaden in Kombination mit mein Base, für eine monatliche Gebühr von 20 Euro. Da macht das Internet richtig Spaß.

Oder aber das Internet mit dem Black Berry nutzen. Kein Problem für die Kunden von BASE. “Internet Black Berry Flat” lässt für monatlich 10 Euro den Zugang zum Internet zu. E-Mails empfangen und schreiben, Termin- und Kontaktverwaltung, alles ist möglich von unterwegs.

Für alle die lieber SMS schreiben als zu telefonieren, ist der Baustein “SMS Allnet Flat” genau das Richtige. Mit 10 Euro monatlich können unbegrenzt SMS in alle Netze versandt werden.

Ein innovativer und leicht zu verstehender Tarif

Hilfreich steht auch die Service-Hotline zur Seite, wenn es Fragen oder Probleme geben sollte. Wer gerade keinen Zugang zum Internet hat, um eine Flatrate zu buchen oder abzuwählen, kann das bei den Mitarbeitern der Hotline beauftragen. Ansonsten ist dies ganz einfach im Internet möglich.

Mit mein Base ist es gelungen, einen innovativen und leicht zu verstehenden Handytarif zu entwickeln. Das entstandene Baukastensystem ist kundenfreundlich und sehr flexibel. Flexibel vor allem deshalb, weil die gewählte Konstellation bereits nach einer Laufzeit von einem Monat ganz einfach wieder geändert werden kann.

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Die o2 Internet Tarife für Handy, PC und Notebook

Das Internet wird zu einem immer wichtigeren Begleiter, sowohl privat als auch beruflich. Allerdings ist es oft schwer den richtigen Tarif für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

Soll es eine Flatrate sein oder vielleicht doch lieber ein normaler Prepaid Tarif? Und soll das Handy oder doch besser direkt das Notebook zum Surfen im Internet verwendet werden? Diese Fragen lassen sich nur je nach dem eigenen Bedarf und Verwendungszweck beantworten.

Das Angebot der Firma o2 umfasst für nahezu jeden einen abgestimmten Tarif. Dabei muss jedoch zwischen dem Surfen via Handy und mit dem Laptop unterschieden werden.

Bei letzteren ist ein so genannter Surfstick erforderlich (wie etwa hier von o2). Beim internetfähigen Mobiltelefon hingegen reicht es, den eigenen Vertrag um eine Flatrate oder ähnliches zu erweitern. Hier werden keine zusätzlichen Geräte benötigt.

Der “Standard” Tarif ist der Prepaid Vertrag o2 O, bei dem weder eine monatliche Grundgebühr noch eine Mindestlaufzeit erforderlich ist. Darüber hinaus gibt es hier den so genannten “Kosten-Airbag”, wodurch man pro Monat nie mehr als eine bestimmte Summe zahlen muss. Alles was darüber hinaus geht fällt sozusagen unter den Bereich Flatrate, da keine weiteren Kosten fällig werden.

Auch für den Bereich Internet bietet das Unternehmen eine spezielle Surf-flat, die zum normalen Vertrag hinzugebucht werden kann. So kann man beispielsweise derzeit für ab 10 Euro monatlich (online vergünstigt) die Handy-Surf-Flatrate nutzen. Diese hat eine Mindestlaufzeit von einem Monat.

Hier besteht jedoch der Nachteil, dass bei einem Verbrauch von aktuell über 300 MB pro Monat die Geschwindigkeit reduziert wird. Hier bietet das “Internet-Pack-M plus” mit etwa 1 GB etwas mehr Freiraum, ist allerdings auch um 5 Euro teurer. Auch hier gelten eine Mindestlaufzeit von einem Monat und eine unbegrenzte Nutzung (bis auf die Geschwindigkeitseinschränkung).

Eine weitere Möglichkeit stellt der so genannte Tages-Airbag dar. Dieser funktioniert ähnlich wie der o2 o Tarif: Man zahlt 9 Cent pro Minute und alles über einen Betrag von 3,50 EUR pro Tag ist kostenlos (Stand Januar 2011, aktuelle Konditionen gibt es auf der o2 Seite). Im Vergleich zu den anderen beiden genannten o2 Surf-Flatrates ist dieses Angebot allerdings nur für Gelegenheits-Nutzer des Internets zu empfehlen.

Auch über ein Notebook kann man die Angebote von o2 nutzen. Genau wie bei den Handy Tarifen ist hier sowohl die Nutzung mit, als auch ohne Vertrag möglich. Allerdings muss hier noch der so genannte Surfstick hinzu gekauft werden, welcher die Verbindung zum Netz aufbaut. Dieser kann darüber hinaus auch als ganz normaler Datenstick benutzt werden.

Der Tarif mit Vertrag kostet monatlich etwas mehr als 20 Euro, und enthält wie bei den Handy Verträgen eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit pro Sekunde. Die Mindestlaufzeit beträgt hier wahlweise 6 oder 24 Monate. Und ab einem genutzten Volumen von über 5 GB wird die Geschwindigkeit auf 64 kbit/s reduziert.

Ohne Vertrag wird pro Minute ein Betrag von derzeit 9 Cent fällig. Allerdings kann auch hier eine Day- oder Weekflat dazu gebucht werden oder aber das Internet Pack L als eine Monatsflatrate. Die Geschwindigkeit und das nutzbare Datenvolumen schwanken hier je nach Tarif. Ganz ohne Flatrate sind bis zu 2 Mbit pro Sekunde möglich.

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helloMobil “friends4free” Tarif: zwischen helloMobil, maXXim und simply kostenlos telefonieren

HelloMobil startet mit “friends4free” eine neue Traifoption, mit der man ab 0 Cent markenübergreifend telefonieren und surfen können soll.

Zum Verbund gehören dabei auch die Prepaid-Anbieter maXXim und simply. Das gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt.

Somit können verschiedene Handynutzer, die jeweils einen der genannten Provider nutzen, gegebenenfalls kostenfrei untereinander telefonieren.

Vorteile der neuen Optionen sollen dabei unter anderem sein:

Zudem wurde die derzeitige helloMobil iPad-Aktion “Basispaket gratis” noch einmal verlängert.

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o2 Netzclub Erfahrungen – funktioniert das kostenlos telefonieren und surfen wirklich?

Kostenlos mobil telefonieren und mit dem Handy im Internet surfen, das verspricht der nach eigenen Angaben erste werbefinanzierte Mobilfunkanbieter in Deutschland Netzclub.

Kann das funktionieren? Wir haben den Dienst im o2-Netz – jetzt wohl sogar mit MicroSIM für das iPhone erhältlich – untersucht.

Das ganze soll zunächst so funktionieren: der Nutzer erhält Werbe-Angebote verschiedener Marken per SMS, MMS oder E-Mail. Antwortet er einmal im Monat (kostenlos) auf eines dieser Angebote, so soll er dafür eine Gratis-Flat oder Frei-Minuten erhalten.

Dabei gibt es verschiedene Optionen bzw. gratis-Tarife für Telefonieren, surfen oder eine Kombination daraus, nachzulesen und zu bekommen über diesen Werbe-Banner des Anbieters:

Erfahrungsberichte von anderen Netzclub-Nutzern lest ihr mit diesem Link, bei Ciao.de – bislang durchaus positiv – oder wie der Club angeblich sogar mit dem iPad funktioniert.

Weitere Details zu den einzelnen Tarifen nach dem Netzclub-Relaunch beschreibt der Toollinks-Blog hier.

Wie sich der Netzclub mit anderen Surfsticks nutzen lässt – unter anderem von Huawei – erklärt übrigens dieser Eintrag im GSM-Forum.

Aus den FAQ Fragen beim kostenlos-Provider geht hervor, dass man sogar seine Rufnummer mitnehmen können soll, dann ist auch zumindest derzeit ein Wechsel zwischen den drei Tarifoptionen möglich.

Die Werbung kann man laut AGB auch abschalten lassen, bezahlt dann aber eben die normalen aufgeführten Minutenpreise.

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Die Deutschland SIM kommt: mit Kostenairbag bei 35 Euro

Und noch ein Billiganbieter springt in diesem Monat auf den Zug der Prepaid-Kostenairbag-Tarife.

Die DeutschlandSIM des Händlers eteleon wirbt mit Telefon, Internet und SMS für maximal 35 Euro im Monat (innerdeutsch und ohne Sonderrufnummern, Rufumleitung etc.).

Wer also derzeit noch mehr als 35 Euro für seinen Handy- oder Smartphonevertrag bezahlt, für den könnte sich das ganze durchaus lohnen.

Könnte wohlgesagt, denn der Tarif im o2-Netz hat auch ein paar kleine Haken, wie hier das Portal MyDealz ausführlich zur DeutschlandSIM berichtet.

Hier die aktuelle Werbung von DeutschlandSIM:

DtlSIM_info

So gibt es etwa eine Drosselung im Inklusiv-Datenvolumen was die Übertragungsgeschwindigkeit angeht. Und die soll wohl nicht nur ab einer gewissen Datenmenge gelten im Down- oder Upload, sondern laut dem Bericht neuerdings auch sobald der Kostenstopp erreicht ist.

Und mit GPRS zu surfen macht wahrlich keinen Spaß.

Wer jedoch hauptsächlich telefoniert mit seinem Handy oder SMS schreibt, für den könnte die Deutschland-SIM eine Überlegung wert sein.

Siehe auch den folgenden Artikel:

Blau.de und simyo Kostenairbag

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Simyo Pille für das Handy jetzt mit Prämie und Preisvorteil

In Funk und Fernsehen bewirbt der für seine Aktionen bekannte Mobilfunk-Discounter simyo die “Pille für das Handy”.

Ähnlich wie beim o2 Kostenairbag soll man dabei maximal 39€ im Monat zahlen (für nationale Standardgespräche, SMS und Daten so der Anbieter), jedoch immer nur das was man verbraucht und das auch noch ohne Grundgebühr oder Vertragsbindung (Prepaid bzw. Postpaid).

In der Tat eine kleine “Revolution” auf dem Mobilfunkmarkt, der eine neue Preisrunde unabhängig von einem festen Vertrag einläutet.

Und um das Paket noch schmackhafter zu machen, gibt es für unsere Leser mit diesem Werbebanner (Achtung: nur solange der Vorrat reicht) bis zu 50 Euro Startguthaben, sowie ein verbilligtes Startpaket bzw. simyo SIM Karte für unter 5 Euro:

Hier klicken!

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