iPad Erfahrungsbericht: Vor- und Nachteile des Luxus-Tablet von Apple

Das iPad aus dem Hause des US-amerikanischen Herstellers Apple soll die Lücke zwischen Smartphone und Notebook schließen. Doch hält der schicke Rechner auch was er verspricht?

Zunächst: Es ist ein sehr kompaktes Gerät, mit seinen etwa 700 Gramm zudem auch äußerst leicht. Das iPad ist zu jeder Zeit einsatzbereit, es genügt ein Druck auf den Einschaltknopf, ein langwieriges Hochfahren entfällt bei dem Gerät.

Zudem verfügt der Tablet-PC über ein sehr großes Display, welches beinahe die komplette Fläche des Gerätes einnimmt. Über den großen Bildschirm des Gerätes werden sämtliche Funktionen des iPads per Multitouch gesteuert. Die virtuelle Tastatur des Gerätes erweist sich als gut ansprechend, für die Eingabe längerer Texte ist diese allerdings eher nicht geeignet.


“selbst Videos in HD-Qualität lassen sich problemlos abspielen”


Das Apple iPad wird von einem 1 GHz-Prozessor angetrieben. Dank dieses Prozessors ist das Gerät sehr schnell, selbst Videos in HD-Qualität lassen sich damit problemlos abspielen.

Eine weitere Stärke des Gerätes aus dem Hause Apple ist dessen hohe Akkuleistung. Bei WLAN-Betrieb hält der Akku des Gerätes etwa 10 Stunden lang.

Das Display besitzt weiterhin auch eine sehr hohe Pixeldichte von 132 dpi, wodurch der Bildschirm sehr scharf und hell wirkt. Für den Gebrauch im Freien eignet sich das iPad jedoch nur bedingt, da das Display des Gerätes bei Sonnenschein sehr stark spiegelt und damit die Lesbarkeit erschwert.

Eine der zentralen Stärken des iPads liegt sicherlich in den zahlreichen verfügbaren Zusatzprogrammen, “Apps” genannt. Dank dieser Apps ist das iPad zumindest in der Theorie unbegrenzt erweiterbar.

Die verschiedenen verfügbaren Applikationen machen es dem Nutzer des iPads möglich, das Gerät individuell auf seine Bedürfnisse anzupassen. Auf dem Gerät sind ab Werk zunächst lediglich elf Programme installiert, die allerdings die wichtigsten Funktionen abdecken und erfüllen.

Im AppStore finden sich dann mittlerweile etwa 160.000 weitere Apps, alle für das iPhone oder aber den iPod verfügbaren Anwendungen lassen sich auch auf dem iPad verwenden. Allerdings werden viele Applikationen auf dem iPad erheblich pixeliger und unscharf dargestellt.


“als Ebook-Reader nur bedingt geeignet”


Weiterhin lässt sich das iPad auch als E-Book-Reader verwenden. Jedoch wirkt die hintergrundbeleuchtete LCD-Technik des Gerätes nach einiger Zeit ermüdend für die Augen, sodass das iPad in dieser Hinsicht mit speziellen E-Book-Reader nicht mithalten kann.

Eine wichtige Funktion des iPads ist auch das Surfen im Internet. Der installierte Safari-Browser unterstützt den Adobe Flash Player allerdings nicht. So kommt es beim Surfen im Internet mit dem iPad immer wieder dazu, dass Seiten, welche mit dem Adobe Flash Player arbeiten, fehlerhaft dargestellt werden. Dadurch wird der Genuss beim Surfen doch erheblich eingeschränkt.

Die fehlende Unterstützung des Adobe Flash Players macht sich vor allem beim Betrachten von Videos bemerkbar, die häufig überhaupt nicht dargestellt werden können.

Im Gegensatz zur beliebig erweiterbaren Software zeigt sich die Hardware des iPads weitaus weniger flexibel. Hierbei hat sich der Hersteller in Sachen Ausstattung eher zurückgehalten. So fehlt dem iPad vor allem ein USB-Anschluss, auch existiert keine Möglichkeit, Speicherkarten direkt an das Gerät anzuschließen.

Aufgrund dieser fehlenden Schnittstellen ist eine Synchronisation immer nur über den Umweg des Docks möglich. Neben einem Eingang für die Kopfhörer verfügt das iPad lediglich über einen Dock-Anschluss. Zudem fehlt auch ein HDMI-Ausgang.


“Auch Multitasking ist nun möglich”


Für die Eingabe längerer Texte kann man eine zusätzliche Tastatur auf das Gerät aufstecken. Jedoch unterstützt das iPad kein Multitasking, das Gerät ist also nicht dazu in der Lage, mehrere Anwendungen oder Befehle gleichzeitig auszuführen. Dementsprechend muss sich der Anwender stets auf eine Tätigkeit beschränken. Das Problem des fehlenden Multitasking konnte der Hersteller mit der im November veröffentlichten neues Version des Betriebssystems allerdings beheben, auch eine Funktion zum drahtlosen Drucken existiert nun.

Des Weiteren verfügt das iPad aus dem Hause Apple im Gegensatz zu zahlreichen Konkurrenzgeräten anderer Hersteller nicht über eine eingebaute Kamera. Auch das Drucken von Dokumenten ist nur über Umwege möglich, da das iPad von Haus aus über keine eingebaute Druckfunktion verfügt.

Das iPad lässt sich ausschließlich über iTunes verwalten. Um Dateien vom PC auf das iPad zu übertragen, benötigen die Nutzer ein spezielles Kabel, eine Übertragung über ein WLAN-Netzwerk ist nicht möglich.

Das iPad besitzt eine vergleichsweise geringe Speicherkapazität. Der interne Flash-Speicher, welcher je nach Modell entweder 16 GB, 32 GB oder aber 64 GB groß ist, kann derzeit nicht erweitert werden. Zudem unterstützen die günstigeren Modelle des iPads den UMTS-Standard nicht, sodass eine Verbindung mit dem Internet bei diesen Geräten ausschließlich über WLAN möglich ist.

In allen Modellen ist Mobilfunk an Bord, allerdings ermöglicht das iPad damit nur Datenkommunikation und keine Telefonie. So sind normale Handy-Gespräche aufgrund der fehlenden GSM-Unterstützung mit dem iPad nicht möglich.

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Sparhandy bewirbt iPhone 4 für alle Netze und mit 150 Euro Preisvorteil

Der Anbieter Sparhandy.de wirbt aktuell mit allen derzeit verfügbaren iPhone Modellen und freier Netzauswahl für zugehörige Tarife, wobei man sich zwischen Vodafone, base, E-Plus, o2 oder T-Mobile entscheiden kann.

Je nach Vertrag bereits mit dem iPhone ab 1 Euro erhältlich, soll man dabei im Vergleich zu Angeboten direkt bei den Mobilfunkanbietern bis zu 150 Euro zusätzlich sparen können – derzeit etwa in einigen Vodafone Tarifen, so das Unternehmen.

Auch die Grundgebühr selbst ist teilweise nochmals reduziert.

Preisaktionen gibt es im November beispielsweise mit dem

Für junge Leute und Studenten gelten Sondertarife.

Die iPhone-Aktion von Sparhandy gibt es nur solange der Vorrat reicht, mitsamt Bedingungen für den Preisvorteil und die Verträge mit folgendem Anzeigenlink abrufbar:

Sparhandy BIG DEAL

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tizi von Equinux jetzt exklusiv bei gravis zu kaufen

Erst neulich berichteten wir über den neuen mobilen TV Empfänger “tizi” für iPod touch, das iPhone oder den iPad.

Das Gerät ist nun auch in Deutschland erhältlich, laut dem bekannten Apple-Händler gravis exklusiv im dortigen Onlineshop.

Der equinux tizi sei der erste völlig mobile DVB-T Empfänger für die genannten Apple-Gadgets, eine “unkomplizierte Lösung, um Live-TV auf ein iPad, iPhone etc. zu holen”.

Dabei komme das Gerät ohne Kabelverbindung aus, denn das TV-Signal wird via eines integrierten WLAN-Modul übertragen. Der tizi unterstützt auch USB.

In Kombination mit einem iPad soll es diesen um bis zu 100 Euro günstiger geben.

Mehr sowie das Gerät mittels diesem gravis-Werbebanner (solange das Angebot reicht):


Gravis - Digitale Ideen erleben.

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Comtech Gutschein und iPhone, iPad sowie iPod

Der Versandhändler Comtech verkauft jetzt auch Apple Produkte günstig.

Unter anderem das iPhone 4 mit 16 oder 32 GB “neverlocked EU”, das Apple iPad mit bis zu 64 GB Speicher, sowie diverse iPod Modelle, Apple TV, Notebooks und Zubehör.

Aktuelle Gutscheincodes 2010 und 2011 hierfür findet man beispielsweise je nach Verfügbarkeit beim Gutscheinblog unter:

www.dasgutscheinblog.de/comtech/

So derzeit beispielsweise für 5 Euro Rabatt oder Versandkostenabatt unter bestimmten Bedingungen.

Direkt zum Apple-Store bei Comtech geht es mit folgender Anzeige des Händlers:

Apple Produkte bei Comtech

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Skyfire Browser App bringt Flash auf das iPhone

Apple mag kein Flash. Über eine neue Lösung – nämlich die als alternativen Web-Browser für das iPhone entwickelte Skyfire App – soll es nun doch möglich sein.

Das ganze funktioniert über Umwege und Rendering auf einem Skyfire-Server. Und die Anwendung war in den ersten Stunden so erfolgreich, dass prompt die Serverkapazitäten zu neige gingen.

Fazit: Skyfire ist erst einmal ausverkauft, die Entwickler wollen aber sobald als möglich die Kapazitäten aufstocken und den Dienst wieder anbieten, so berichten diverse Tech-Medien.

Mehr auch in diesem Bericht der MacNews, den Skyfire Download selbst gibt es unter folgendem Link:

www.skyfire.com

, es gibt ihn unter anderem auch für Android, Symbian OS sowie Windows Mobile.

Ein erstes Youtube Video wie die Applikation aussehen kann hingegen hier:


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DVBT TV Empfang für iPhone, iPod und iPad: Equinux tizi schließt die Lücke

Fernsehen mit Apple’s iPad, iPhone & Co.? Nicht wirklich einfach, und bislang oft nur über Umwege zu bewerkstelligen.

Abhilfe verspricht nun eine kleine Hardware-Box des Hardware-Zubehör Herstellers equinux, der mit dem tizi das erste Gerät seiner Art als DVB-T bzw. W-Lan-TV-Box auf den Markt bringt.

Die Redaktion von Spiegel Online hat sich das Gerät bereits angesehen, ein Test und erster Erfahrungsbericht mit Vor- und Nachteilen des Geräts ist nachzulesen hier:

www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,727018,00.html

Eine ähnliche Lösung wurde bei Youtube so ähnlich bereits über MAC vorgestellt:


bei equinux selbst gibt es darüber Infos hier.

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